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Seniorenausflug der Reformierten Kirche vom 7. Juni 2019

Am Freitag, 7. Juni 2019 um 10 Uhr war es soweit, 60 Teilnehmende freuten sich auf die traditionelle Seniorenreise. Bald füllte sich der doppelstöckige Moser – Car bis auf wenige Plätze. Der Chauffeur Urs führte uns ohne Umwege über die Autobahn nach Luzern, wo gerade «unser» Schiff mit Namen Diamant anlegte. Es hatte genügend  reservierte Plätze im Restaurant. Während der Fahrt konnten wir vom See aus die Skyline von Luzern bewundern. Bald zog uns aber der Hausberg Pilatus in seinen Bann. Einmal ohne seinen berühmten Nebelschleier ragte er majestätisch in den Himmel. Als sich die Sonnenstrahlen den Weg durch den Hochnebel fanden, verschwand der Nebel vollständig, so dass wir eine ungetrübte Aussicht auf die herrliche Gegend rund um den Vierwaldstättersee hatten. Weggis – Vitznau -Beckenried – Gersau- Treib – Rütli – Flüelen war die Strecke.
Es war Zeit zum Mittagessen, gemischten Salat und feine Älplermakronen mit Apfelstückchen drin, wurden uns serviert. Niemand musste mit Hunger vom Tisch.   Mitten im Urnersee fing der Föhn an zu wirken, die Wellen wurden immer grösser und die Sturmleuchten blinkten. Doch unser Schiff glitt unbeirrt dem Ziel Flüelen entgegen, wo uns der Chauffeur bereits wieder erwartete. Der Weg führte uns nun über die Axenstrasse – dann alles auf der Landstrasse nach Schwyz - Sattel - dem Ägerisee entlang nach Unterägeri. Einkehr im Hotel Schiff zu Kaffee – Zugertorte oder Schwarzwälder. Nach diesem süssen Dessert ging es zurück Richtung Schlieren  über Baar – Kappel – Hausen a. A. durchs Äugstertal – Birmensdorf – Urdorf nach Schlieren. Beim Spital stiegen die ersten aus und alle andern erreichten das Ziel in der Stadt ebenfalls wohlbehalten. Es war ein wunderschöner Tag, der noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Den Verantwortlichen unseren besten Dank.

Ursula Räbsamen

Auffahrt - und Petrus war gut gelaunt

Wie jedes Jahr an Auffahrt, riefen die Glocken der Reformierte Kirche Schlieren auf zum ökumenischen Gottesdienst um 11 Uhr in der Grossen Kirche.  Dieser feierliche Anlass wurde gestaltet von Pfr. Kurt Vogt und Pfr. Ueli Schwendener, musikalisch begleitet duch ein Bläserensemble der Harmonie Schlieren.

Währenddessen stellten fleissige Helfer Tische und Bänke bereit, füllten das Buffet mit Kaffee, weiteren Getränken und Kuchen, der Grill wurde eingeheizt und die ersten Würste wurden grilliert.

So konnten sich die zahlreichen Gottesdienstbesucherinnen und -besucher bereits während des Ausläutens bedienen. Schnell waren die Bänke und Tische besetzt. Selbst die Parkbänke beim Rosenbeet wurden benutzt. Andere, die nicht verweilen wollten, nutzten die Gelegenheit, Wurst und Brot mit nach Hause zu nehmen. Bei herrlichstem Sonnenschein wurde das fröhliche Beisammensein und die ökumenische  Gemeinschaft ausgiebig gepflegt.

Den Teilnehmenden, allen Mitwirkenden, dem Sigristenteam und den freiwilligen HelferInnen sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt.

Auffahrt, 30. Mai 2019                                                                                                                        
Ursula Räbsamen

Sounds of nature!
Stimmiger Abendgottesdienst am Sonntag, 28. April 2019

Trotz Ferien fanden einige Gottesdienstbesucher den Weg in die Grosse Kirche Schlieren. Das Thema des vierten musikalischen Abendgottesdienstes lautete «Sounds of nature – Naturklänge». Dieses Thema prägte den ganzen Gottesdienst. Eröffnet wurde er mit G. Fr. Händels «Wassermusik», gespielt von der Organistin Helga Váradi und Claire Foltzer an der Violine. Pfarrer Markus Saxer widmete seine Eingangsbetrachtung den ersten zwei Tagen der Schöpfungsgeschichte aus der Bibel. Daraus wurde das Element Wasser hervorgehoben, begleitet von wunderschönen Naturaufnahmen auf der Leinwand, eine Vielfalt der Natur. Diese Bilder von Pfr. Saxer und Willy Huber entstanden auf Reisen in Europa und in Nordamerika. Auch die sorgfältig ausgewählten Musikstücke passten zum Thema. Zum besseren Verständnis betonte Pfr. Saxer, dass die Bibel niemals mit einem Naturwissenschaftlichen Buch verglichen werden könne. Beide hätten ihre Berechtigung. Die Verfasser der Schöpfungsgeschichte wussten eben noch nicht von ewigem Eis, von hohen Gebirgen, nichts von ausgestorbenen Sauriern oder anderen Urtieren – sie kannten nur ihren Lebensraum, die heimatlichen Hügel, Gewässer, ihre Pflanzen- und Tierwelt, wussten allenfalls von der Wüste. Das ist der Hintergrund ihrer Erzählungen, kein zusätzliches Wissen beeinflusste ihre Berichte. Nach dem Genuss einer musikalischen Improvisation folgten Worte aus dem Psalm 104 über das Wasser als Werk Gottes. Darauf spielte Claire Foltzer auf der Violine das eindrückliche Volkslied «The Wind That Shakes The Barley» aus Irland. Still wurde nun der eindrücklichen Predigt gelauscht. Es folgte das Lied von Franz Schubert «Auf dem Wasser zu singen», meisterhaft interpretiert von den zwei Musikerinnen. Jetzt wurde die Gemeinde wieder einbezogen mit dem Gesang des Liedes «Weit wie das Meer». Geschlossen wurde der Gottesdienst mit dem Gebet, den Mitteilungen und dem Schlusslied «Singt dem Herrn». Mit einem grossen Dank an die Musikerinnen und an Willy Huber für seinen Beitrag an Bildern folgte der Segen. Musikalischer Ausklang war «Der angenehme Zephir», ein Satz aus G. Ph. Telemanns Wassermusik «Ebb’ und Fluth», honoriert mit einem regen Applaus der Gottesdienstbesucher. Dieser Beifall galt wohl auch einem weiteren eindrücklich und interessant gestalteten Abendgottesdienst in seiner neuen Form.

Ursula Räbsamen, Kirchenpflege / Kommunikation

Kinderausflug in den
Tierpark Langenberg vom 25. April 2019

In den Frühlingsferien am 25. April um 08:45 Uhr besammelten sich 8 Kinder und 3 Betreuungspersonen für den Kinderausflug der Reformierten Kirche in den Tierpark Langenberg. Mit dem Zug fuhren wir gemeinsam in den Tierpark. Im Tierpark angekommen spazierten wir durch den Wald, dabei musste man gut aufpassen, um die Tiere beobachten zu können. Aus der Ferne konnten wir Wölfe und Wildkatzen beobachten.

Die Hausmäuse so wie die Ratten hatten sich gut versteckt, aber nach langem Suchen, hatten wir diese ebenfalls entdecken können. Andere Tiere machten es uns leichter und zeigten sich sehr gut. So konnten wir Bisons, Elche, Steinböcke und die wilden Pferde, die übrigens Pyrenäenpferde heissen, sehen. Bei einem Erlebnis-Fuchsbau konnten wir uns wie ein Fuchs bewegen. Die Kinder krochen durch den Fuchsbau wie der Fuchs.
Die Mittagspause genossen wir an einem Lagerfeuer. Die Kinder konnten ihre mitgebrachten Speisen grillieren. Als Dessert kreierten wir eine feine «Schoggibanane» über dem Feuer, was allen sichtlich gut schmeckte.

Um 17:00 Uhr sind wir zurück am Bahnhof Schlieren angekommen.

Es war ein sehr erlebnis- und aufschlussreicher Tag. Alle Kinder sind fröhlich und glücklich nach Hause zurückgekehrt.

Christine Friedli, Jugendarbeiterin