Hauptinhalt

Abschiedsgottesdienst vom 14. Juli 2019

Im Gottesdienst vom Sonntag, 14. Juli 2019 hiess es Abschied nehmen von zwei uns liebgewonnenen Pfarrpersonen. Sozialdiakon Urs Trüb sprach im Namen der Mitarbeitenden und die Vizepräsidentin Selina Zürrer hielt ihre Laudatio.
Am 1. September 2016 übernahm Pfarrer Walter Wickihalder 60% der krankheitsbedingten vakanten Stellen von Pfarrerin Claudia Schulz als Stellvertretung und nach ihrem Weggang per Ende 2017 kam Pfarrer Ueli Schwendener dazu und übernahm die restlichen 20%.
Per Ende Juli 2019 wurden nun diese zwei Stellen aufgehoben, weil diese Stelle auf den 1. August 2019 definitiv besetzt werden soll.
Bald durften wir erfahren, was für zwei gute Theologen wir da von dem Kirchenrat zugewiesen bekamen. Die Freude an der Arbeit wurde spürbar. Wird danken Walter Wickihalder und Ueli Schwendener für die Hingabe. Wir danken, dass sie die reichen Erfahrungen aus dem aktiven Berufsleben und eure administrativen und organisatorschen Fähigkeiten in unsere Kirchgemeinde habt einfliessen lassen. Ihr habt Bewährtes bewahrt, aber auch Neues eingeführt. So wurde einmal im Monat ein Musikalischer Abendgottesdienst oder das Forum zur Sonntagspredigt sowie der Abendsegen mit Gesängen aus Taize eingeführt. Ihr habt der Gemeinde frischen Schwung gegeben, die Kirchenpflege unterstützt und die Zusammenarbeit in der Region gefördert.
Eure Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden wurde sehr geschätzt. Obwohl wir uns auf eine neue Ära freuen, fällt uns der Abschied von den beiden Theologen schwer. Ob sie wohl nun in den Ruhestand gehen werden? Wir glauben es kaum, denn diese Fähigkeiten werden auch anderswo noch dringend gebraucht. So wünschen wir den Beiden im Namen der ganzen Kirchgemeinde alles Gute und Gottes Segen für die Zukunft.
Die Mitglieder der Kirchgemeinde hatten Gelegenheit sich im Rahmen eines Apéros persönlich von Walter Wickihalder und Ueli Schwendener zu verabschieden.
Ueli Schwendener wird uns noch kurze Zeit erhalten bleiben, da er Pfarrer Morf bei der Einführung noch behilflich sein wird.

Für die Reformierte Kirchenpflege Ursula Räbsamen

Rücklick Seniorenferien 59+

Was für ein Wetter!
… Was für schöne Ausflüge!
…..Was für traumhafte Aussichten!
…….Was für eine tolle Gruppe!

Am Sonntag, 23. Juli versammelten sich die 18 Teilnehmenden zum Start in die 10tägigen Seniorenferien.
Pünktlich traf der Bus ein. Frohgelaunt nahmen wir die Strasse unter die Räder und auf Umwegen ging es Richtung Grenze nach Deutschland durch das Wutachtal - Randen -nach Behla, wo wir im Gasthaus Kranz ein feines Mittagessen geniessen konnten. Weiter ging die Fahrt hinein in den Schwarzwald durch Feld, Flur und Wald über Löffingen - Höllental – Freiburg ins Hotel Eden nach Bad Krozingen, Hier konnten wir nach einem Begrüssungstrank, die schönen Zimmer beziehen. Man traf sich dann jeden Abend um 18.30 Uhr zu einem ausgezeichneten Abendessen. Informationen für die nächste Zeit, anschliessend noch einen Abendspaziergang je nach Lust und Laune. Vor der Nachtruhe fehlte der Schlummertrunk auch nicht. Am Morgen eine Kurzandacht und dann stürzten wir uns auf das reichhaltige Frühstück, das die meisten auf der kühlen Terrasse geniessen konnten.
Je nach Programm war Baden in der Therme, Einkauf im Städtchen oder das Verweilen am Schatten des Kurparks angesagt. Auch ein Besuch der Stadt Freiburg durfte nicht fehlen. 3 Ausflüge wurden angeboten. Herrlich kühl war es bei dieser Hitze im klimatisierten Bus. Der erste Ausflug führte uns in die Vogesen über den Wettsteinpass -Lingenkopf- zur Almhütte Ferme Auberge Glasborn, wo für uns Plätze reserviert waren für einen kleinen Imbiss. Wir genossen bei schönstem Wetter die herrliche Landschaft und die wunderbare Aussicht. Der Heimweg führte uns zur Vogesenhochstrasse und dann der Elsässer Weinstrasse entlang zurück über den Rhein nach Bad Krozingen. Der zweite Ausflug führte uns durch den Schwarzwald dem Glottertal und Eschbachtal entlang nach St. Märgen, wo im Hotel Löwen Zeit für den Imbiss war. Weiter über den Thurner – Hinterzarten zum Titisee mit einer kleinen Schifffahrt rund um den See. Dann begann die Einkaufstour bis es wieder Zeit für den Heimweg war. Dem Schluchsee entlang nach – St. Blasien über das Grosse Wiesental runter ins Münstertal nach Bad Krozingen.

Schliesslich durften wir bei der grössten Hitze 39° noch eine Nachmittagsfahrt geniessen. Ins Schneckental - Pfaffenweiler - St. Georgen - Freiburg Altstadt -

Schlossbergring - Emmendingen - Mundingen - Burg Landeck - Freiamt - Malterdingen - Weisweil -

Kaffeepause im Museums Cafe & Hofladen Zeisset - dann Weiterfahrt Whyl - Sasbach - Jechtingen -

Ihringen - Mengen - Bad Krozingen. Wir erlebten tolle Chauffeure, die uns sehr viel über Land und Leute zu berichten wussten. Für die lehrreichen Informationen danken wir alle sehr. Am Montag erlebten wir am Nachmittag ein Hitzegewitter, aber am Abend konnten wir die Terrasse schon wieder benützen, um gemütlich noch Abschied zu feiern.

Wir erlebten eine harmonische Gruppe, wir brauchten keine Plästerli und Pülverli. Die Zeit verging wie im Fluge und schon hiess es am Dienstag, 2. Juli Abschied nehmen von dem gastlichen Haus.
Die Koffer waren schnell im Bus verstaut und es ging in flotter Fahrt über die A5 und A98 Rheinfelden entgegen und schliesslich sind wir alle gesund und munter wieder in Schlieren angekommen.

Ursula Räbsamen

Chindersummerfäscht 5. Juli 2019

 

Das Fest begann um 17.00 Uhr in der Alten Kirche mit fröhlichem Gesang vom Kinderchor.

Dieses Jahr feierten wir zum Thema Farben. Die Geschichte „vom kleinen Gelb und kleinen Grün“ wurde von Andrea Schläpfer erzählt. Es folgten zwei bunte Lieder vom Kinderchor. Das Fest ging weiter mit einem Postenlauf. Man konnte farbige Wasserballone werfen, sich schminken lassen, auf der Balancierschlange seine Geschicklichkeit testen, einen Teller „Surrli“ basteln, Muffins verzieren und mit Fingerfarbe künstlerisch tätig sein.

Das gluschtige Frucht-Buffet erfreute Gross und Klein. Zum Abschluss fand noch ein Fallschirmspiel statt.
Herzlichen Dank allen Beteiligten und dem Kinderfestteam für dieses schöne farbige Sommerfest.

Schnuppertag  Cevi (CVJM) für Schlieremer Chind

Am Samstag, den 18. Mai 2019, hatten wir mit dem Cevi Altstetten einen Schnuppertag organisiert. Dieser fand auf dem Reitplatz im Schlieremer und Altstettener Wald statt.

Der Anlass war gefüllt mit einem tollen Programm. Wir mussten der Polizei von Schlieren helfen, den Mafiaboss zu entlarven. Dafür wurden wir in verschieden Fähigkeiten trainiert. Kartenlesen, Geheimschrift lesen und schreiben. Es waren auch gewisse körperliche Geschicklichkeiten gefragt. Durch kaufen und verkaufen von Gold und Edelsteinen konnten wir uns die Geheimtipps kaufen, um die Mafia endgültig zu entlarven. Als Team war dies viel einfacher.

Wir bedanken uns beim Cevi für das großartige Programm.

Der Cevi ist ein Verein, der mit Spiel, Spass, Biblischen oder anderen Geschichten Erlebnisse schafft. Man lernt Fährten zu lesen, Seiltechniken, erste Hilfe leisten, Feuer machen und sich gemeinsam im Wald zu bewegen. Es ist ein tolles Gruppenerlebnis. Der Cevi ist für Kinder ab 6 Jahren.

Für die Kinder ab dem Kindergarten gibt es einmal im Monat die Fröschli Gruppe. Diese findet im Cevihaus am Lyrenweg 300 in Altstetten statt.

Übrigens, dieses Jahr wird der Cevi Altstetten 100 Jahre alt. Es wird ein tollesProgramm geboten. Besuch doch ihre Webseite. Für Fragen stehe auch ich gerne zur Verfügung und kann Eure Kontakte weiterleiten.

Falls du auch Lust hast in den Cevi zu gehen, findest du hier mehr Informationen: http://www.cevi-altstetten.ch/

Christine Friedli, Jugendarbeiterin i.A.

Seniorenausflug der Reformierten Kirche vom 7. Juni 2019

Am Freitag, 7. Juni 2019 um 10 Uhr war es soweit, 60 Teilnehmende freuten sich auf die traditionelle Seniorenreise. Bald füllte sich der doppelstöckige Moser – Car bis auf wenige Plätze. Der Chauffeur Urs führte uns ohne Umwege über die Autobahn nach Luzern, wo gerade «unser» Schiff mit Namen Diamant anlegte. Es hatte genügend  reservierte Plätze im Restaurant. Während der Fahrt konnten wir vom See aus die Skyline von Luzern bewundern. Bald zog uns aber der Hausberg Pilatus in seinen Bann. Einmal ohne seinen berühmten Nebelschleier ragte er majestätisch in den Himmel. Als sich die Sonnenstrahlen den Weg durch den Hochnebel fanden, verschwand der Nebel vollständig, so dass wir eine ungetrübte Aussicht auf die herrliche Gegend rund um den Vierwaldstättersee hatten. Weggis – Vitznau -Beckenried – Gersau- Treib – Rütli – Flüelen war die Strecke.
Es war Zeit zum Mittagessen, gemischten Salat und feine Älplermakronen mit Apfelstückchen drin, wurden uns serviert. Niemand musste mit Hunger vom Tisch.   Mitten im Urnersee fing der Föhn an zu wirken, die Wellen wurden immer grösser und die Sturmleuchten blinkten. Doch unser Schiff glitt unbeirrt dem Ziel Flüelen entgegen, wo uns der Chauffeur bereits wieder erwartete. Der Weg führte uns nun über die Axenstrasse – dann alles auf der Landstrasse nach Schwyz - Sattel - dem Ägerisee entlang nach Unterägeri. Einkehr im Hotel Schiff zu Kaffee – Zugertorte oder Schwarzwälder. Nach diesem süssen Dessert ging es zurück Richtung Schlieren  über Baar – Kappel – Hausen a. A. durchs Äugstertal – Birmensdorf – Urdorf nach Schlieren. Beim Spital stiegen die ersten aus und alle andern erreichten das Ziel in der Stadt ebenfalls wohlbehalten. Es war ein wunderschöner Tag, der noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Den Verantwortlichen unseren besten Dank.

Ursula Räbsamen

Auffahrt - und Petrus war gut gelaunt

Wie jedes Jahr an Auffahrt, riefen die Glocken der Reformierte Kirche Schlieren auf zum ökumenischen Gottesdienst um 11 Uhr in der Grossen Kirche.  Dieser feierliche Anlass wurde gestaltet von Pfr. Kurt Vogt und Pfr. Ueli Schwendener, musikalisch begleitet duch ein Bläserensemble der Harmonie Schlieren.

Währenddessen stellten fleissige Helfer Tische und Bänke bereit, füllten das Buffet mit Kaffee, weiteren Getränken und Kuchen, der Grill wurde eingeheizt und die ersten Würste wurden grilliert.

So konnten sich die zahlreichen Gottesdienstbesucherinnen und -besucher bereits während des Ausläutens bedienen. Schnell waren die Bänke und Tische besetzt. Selbst die Parkbänke beim Rosenbeet wurden benutzt. Andere, die nicht verweilen wollten, nutzten die Gelegenheit, Wurst und Brot mit nach Hause zu nehmen. Bei herrlichstem Sonnenschein wurde das fröhliche Beisammensein und die ökumenische  Gemeinschaft ausgiebig gepflegt.

Den Teilnehmenden, allen Mitwirkenden, dem Sigristenteam und den freiwilligen HelferInnen sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt.

Auffahrt, 30. Mai 2019                                                                                                                        
Ursula Räbsamen

Sounds of nature!
Stimmiger Abendgottesdienst am Sonntag, 28. April 2019

Trotz Ferien fanden einige Gottesdienstbesucher den Weg in die Grosse Kirche Schlieren. Das Thema des vierten musikalischen Abendgottesdienstes lautete «Sounds of nature – Naturklänge». Dieses Thema prägte den ganzen Gottesdienst. Eröffnet wurde er mit G. Fr. Händels «Wassermusik», gespielt von der Organistin Helga Váradi und Claire Foltzer an der Violine. Pfarrer Markus Saxer widmete seine Eingangsbetrachtung den ersten zwei Tagen der Schöpfungsgeschichte aus der Bibel. Daraus wurde das Element Wasser hervorgehoben, begleitet von wunderschönen Naturaufnahmen auf der Leinwand, eine Vielfalt der Natur. Diese Bilder von Pfr. Saxer und Willy Huber entstanden auf Reisen in Europa und in Nordamerika. Auch die sorgfältig ausgewählten Musikstücke passten zum Thema. Zum besseren Verständnis betonte Pfr. Saxer, dass die Bibel niemals mit einem Naturwissenschaftlichen Buch verglichen werden könne. Beide hätten ihre Berechtigung. Die Verfasser der Schöpfungsgeschichte wussten eben noch nicht von ewigem Eis, von hohen Gebirgen, nichts von ausgestorbenen Sauriern oder anderen Urtieren – sie kannten nur ihren Lebensraum, die heimatlichen Hügel, Gewässer, ihre Pflanzen- und Tierwelt, wussten allenfalls von der Wüste. Das ist der Hintergrund ihrer Erzählungen, kein zusätzliches Wissen beeinflusste ihre Berichte. Nach dem Genuss einer musikalischen Improvisation folgten Worte aus dem Psalm 104 über das Wasser als Werk Gottes. Darauf spielte Claire Foltzer auf der Violine das eindrückliche Volkslied «The Wind That Shakes The Barley» aus Irland. Still wurde nun der eindrücklichen Predigt gelauscht. Es folgte das Lied von Franz Schubert «Auf dem Wasser zu singen», meisterhaft interpretiert von den zwei Musikerinnen. Jetzt wurde die Gemeinde wieder einbezogen mit dem Gesang des Liedes «Weit wie das Meer». Geschlossen wurde der Gottesdienst mit dem Gebet, den Mitteilungen und dem Schlusslied «Singt dem Herrn». Mit einem grossen Dank an die Musikerinnen und an Willy Huber für seinen Beitrag an Bildern folgte der Segen. Musikalischer Ausklang war «Der angenehme Zephir», ein Satz aus G. Ph. Telemanns Wassermusik «Ebb’ und Fluth», honoriert mit einem regen Applaus der Gottesdienstbesucher. Dieser Beifall galt wohl auch einem weiteren eindrücklich und interessant gestalteten Abendgottesdienst in seiner neuen Form.

Ursula Räbsamen, Kirchenpflege / Kommunikation

Kinderausflug in den
Tierpark Langenberg vom 25. April 2019

In den Frühlingsferien am 25. April um 08:45 Uhr besammelten sich 8 Kinder und 3 Betreuungspersonen für den Kinderausflug der Reformierten Kirche in den Tierpark Langenberg. Mit dem Zug fuhren wir gemeinsam in den Tierpark. Im Tierpark angekommen spazierten wir durch den Wald, dabei musste man gut aufpassen, um die Tiere beobachten zu können. Aus der Ferne konnten wir Wölfe und Wildkatzen beobachten.

Die Hausmäuse so wie die Ratten hatten sich gut versteckt, aber nach langem Suchen, hatten wir diese ebenfalls entdecken können. Andere Tiere machten es uns leichter und zeigten sich sehr gut. So konnten wir Bisons, Elche, Steinböcke und die wilden Pferde, die übrigens Pyrenäenpferde heissen, sehen. Bei einem Erlebnis-Fuchsbau konnten wir uns wie ein Fuchs bewegen. Die Kinder krochen durch den Fuchsbau wie der Fuchs.
Die Mittagspause genossen wir an einem Lagerfeuer. Die Kinder konnten ihre mitgebrachten Speisen grillieren. Als Dessert kreierten wir eine feine «Schoggibanane» über dem Feuer, was allen sichtlich gut schmeckte.

Um 17:00 Uhr sind wir zurück am Bahnhof Schlieren angekommen.

Es war ein sehr erlebnis- und aufschlussreicher Tag. Alle Kinder sind fröhlich und glücklich nach Hause zurückgekehrt.

Christine Friedli, Jugendarbeiterin